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Misa campesina

Nachdem die letzten Aufführungen dieser nicaragüensischen Messe so großes Interesse weckten, wollen wir den Freunden unserer Musik eine Freude bereiten und die misa campesina noch 2 malig vortragen.

In Amberg: 14.10. um 17:00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche

In Sorghof: 15.10. um 10:30 Uhr in Herz-Jesu Kirche

Cababana begeistert mit grandioser Messe

Das Kümmersbrucker Ensemble hat zum 15-jährigen Bestehen die „misa campesina“ aus Nicaragua einstudiert und dreimal gespielt.

Mit der „misa campesina“ beeindruckte cababana. Foto: Laura Gräfenhahn

Kümmersbruck.Große Freude herrscht bei der Gruppe cababana: Dreimal haben die Musikerinnen und Musiker nun die „misa campesina“ vorgetragen – vorerst zum letzten Mal. Auch am vergangenen Sonntag in Kümmersbruck war die Kirche St. Wolfgang voll besetzt, auch viele auswärtige Besucher waren gekommen. Manch einer war schon in St. Michael in Amberg zu Gast und wollte das grandiose Werk nochmals hören. Cababana feierte sein 15-jähriges Bestehen mit dieser Messe, einer Bauernmesse aus Nicaragua, in Spanisch gesungen, komponiert von Carlos Mejia Godoy (1975).

Pfarrer Wolfgang Bauer dankte der Leiterin Agnes Kramer, dass sie als „Motor“ für immer neue Ideen sorge und die Gruppe motiviere, mitzumachen. Er erinnerte an die Länderverbindung mit Uganda und dem Himbisa-Mukama-Konzert in Kümmersbruck 2014. Und im Dezember 2016 waren Tschechen zu Gast beim gemeinsamen Adventskonzert.

Die Solisten Felix, Johanna und Lisa Foto: Laura Gräfenhahn

Fachkundige Besucher erkannten sofort die interessante, anspruchsvolle Rhythmik. Besonders hervorzuheben ist, dass die vielen Soloteile von den Sängerinnen und Sängern der Musikgruppe gemeistert werden. Bewundert wurde, was man alles aus einer Musikgruppe herausholen kann. Offenbar haben diese Texte die Besucher angesprochen, denn sie wurden gerne mitgenommen.

Neue Sänger und Sängerinnen sowie Instrumentalisten sind bei cababana willkommen. Infos unter www.cababana.de oder Telefon (0 96 21) 8 46 88.

Sakrale Musik südamerikanischer Herkunft – Cababana feiert 15-Jähriges Bestehen mit „Misa Campesina“

Seit 15 Jahren wagt sich die Gruppe Cababana regelmäßig an Musikprojekte südamerikanisch Provenienz. Zu diesem bescheidenen runden Geburtstag wurde es das Werk „Misa Campesina“, eine spanische Messe aus Nicaragua von Carlos Mejia Godoy. Aufgeführt wurde sie erstmals am Sonntag als musikalische Begleitung eines gut besuchten Gottesdienstes in St. Michael. Cababana präsentierte die in ihrer Rhythmik häufig wechselnde Messe in mehreren Stücken in der deutschen Bearbeitung von Franz Gratzer (1998). Komponiert hat die „Bauernmesse“ 1975 der nicaraguanische Sänger und Instrumentalist Carlos Mejia Godoy, dessen Werk häufig die sozialen und politischen Missstände seiner Heimat aufgreift. Am 2. April wird die Messe noch einmal in Wackersdorf aufgeführt. Bild: Steinbacher

Trommel- und Gitarrenklänge

Gruppe Cababana aus Kümmersbruck gibt Konzert in Vilsecker Kirche
Die Gruppe Cababana aus Kümmersbruck bereicherte den Sonntagsgottesdienst in St. Ägidius mit Liedern aus der Weltkirche. Bild: rha

Vilseck
13.02.2017

Mit Gesängen aus vielen Kulturkreisen wie Afrika, Argentinien, der Karibik, Russland und Spanien zog die Gruppe Cababana aus Kümmersbruck unter Leitung von Agnes Kramer die Gottesdienstbesucher in St. Ägidius in ihren Bann. Trommel- und Gitarrenklänge fügten sich in das Programm ein und rundeten die Vorträge eindrucksvoll ab.

Stadtpfarrer Johannes Kiefmann erwähnte die Verbundenheit, die über seine Kaplanszeit in Kümmersbruck und über verwandtschaftliche Bindungen der Leiterin mit Vilseck besteht. Nach dem Schlusslied „Ipharadisi“ aus Südafrika brandete großer Beifall auf.

Die Musik verbindet die Menschen

Konzert

Nach dem Konzert in Kümmersbruck fuhren die Chöre picChorolo und cababana zum Gegenbesuch ins tschechische Holýsov.

  • Als Schlusslied sangen alle Mitwirkenden des Konzerts „Stille Nacht“, erst in Tschechisch, dann in Deutsch. Foto: Dolejs
  • cababana mit Agnes Kramer (links), die die Konzerte organisiert hatte Foto: Dolejs
  • Dicht gedrängt verfolgten die Menschen in der Kirche Petr und Paul die musikalischen Darbietungen. Foto: Dolejs

Kümmersbruck.Seit fast 25 Jahren besteht die Städtepartnerschaft mit Holýsov. „Es sollten sich nicht nur die jeweiligen Bürgermeister treffen, sondern auch andere Personenkreise die Möglichkeit dazu bekommen“, so Bürgermeister Roland Strehl. So kam es also, dass ein länderübergreifendes Konzert geplant wurde. Am ersten Adventssonntag kamen die Tschechen nach Kümmersbruck, am zweiten Adventssonntag traten die Kümmersbrucker den Gegenbesuch an. Die beiden Chöre picChorolo und cababana fuhren mit einigen Gemeinderäten per Bus nach Tschechien.

Das Ensemble „High Grass“ wurde von Kümmersbrucks Bürgermeister Roland Strehl gleich zu einem Konzert eingeladen. Foto: Dolejs

Herzlich empfangen durch Bürgermeister Jan Mendrec konnten sich die Sänger und Gemeinderäte bei Kaffee und Kuchen stärken. Die Stadt Holýsov hatte alles vortrefflich organisiert. Anschließend wurde das alte und neue Rathaus sowie das Heimatmuseum besichtigt. Dann ging es schon zu den Einsingübungen. Die Kirche vom heiligen Petr und Paul in Holýsov ist nicht sehr groß, deshalb sollten die Aktiven etwas zusammenrücken, um Platz für das Publikum zu haben. Und das strömte zahlreich, die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt!

Der Kümmersbrucker Chor picChorolo Foto: Dolejs

Gemeinsam gestalteten die verschiedenen Gruppen ein herrliches Konzert. Den Anfang machte das Klarinettentrio der Kunstschule Holýsov. Die drei Musiker spielten gekonnt zwei Stücke von Robert Schumann. Danach präsentierte sich der bereits bekannte Chor Hlas aus Holýšov, unter anderem mit „Gloria“ von Charles Gounod. Als nächstes war PicChorolo aus Kümmersbruck an der Reihe. Die „Boygroup“ aus der Gemeinde präsentierte sich mit adventlichen Liedern „Auf, auf, auf und mache dich bereit!“ von Franz Hanauska.

Werke von Robert Schumann präsentierte das Klarinettentrio der Kunstschule Holýsov. Foto: Dolejs

Zum Ohrenschmaus entpuppte sich die Gruppe High Grass aus Holýšov. Mit vier Zupfinstrumenten und den dazugehörigen Männerstimmen entführten die Musiker das Publikum in den amerikanischen Westen. „God loves His Children“ war eines der Lieder. Die Gruppe wurde von Bürgermeister Strehl gleich zu einem Konzertauftritt nach Kümmersbruck eingeladen. Johanna Sarnowski brillierte, begleitet von Angie Oeckl am Piano, mit „Mariä Wiegenlied“ von Max Reger. Cabanana erweiterte sein Kümmersbrucker Programm um „Amezaliwa“. Die tiefen Bassklänge der Trommeln hielten die Zuhörer im Bann.

Das gemeinsame Lied „Tebe poem“ wurde am Ende sehr gefühlvoll von allen Gruppen unter dem Dirigat von Agnes Kramer gesungen. Hier konnte man sehr deutlich erleben, dass Musik Völker verbindet, auch wenn man die jeweilige Landessprache nicht kann.

Blicken Sie hier mit uns zurück auf das Konzert in Kümmersbruck!

Der Chor „Hlas“ hatte sich auch am Konzert in Kümmersbruck beteiligt. Foto: Dolejs

Als Schlusslied erklang „Ticha Noc“, zu Deutsch „Stille Nacht“, erst in Tschechisch, dann in Deutsch. Der erste Teil Sprachkursus ist also gemacht.

Durchs Programm führten Bürgermeister Jan Mendrec und ein junger Germanistikstudent, Ondrej Švarc. Im Anschluss an das Konzert zeigten die Tschechen ihre Gastfreundschaft und bewirteten die Kümmersbrucker Gäste großzügig.

Alle beteiligten Gruppen gaben noch kleinere und größere Musikeinlagen. Cababana war auf dem Heimweg nicht mehr zu bremsen und sang, bis der Bus in Kümmersbruck hielt. So waren sich alle einig: Es war ein gelungener Sonntagsausflug!

Hintergrund

  • Erstes Konzert

    Beim ersten gemeinsamen Konzert am ersten Advent in Kümmersbruck wirkten mit aus Kümmersbruck Cababana, Kantoren, der Männerchor mit der Liedertafel Amberg, ein von Elisabeth Harlander eigens gegründeter Kinderchor, die Kirchenband „1way“, das Vokalensemble PicChorolo, der Kirchenchor sowie als Solisten Jana Müller, Wolfgang Herrneder (Orgel) und Johanna Sarnowski.

  • Partnerschaft

    Als Gast aus Holysov sang bei dem Konzert in der Pfarrkirche der Chor „Hlas“ (deutsch: Stimme), der dann am zweiten Adventssonntag mit weiteren Ensembles in Holysov Gastgeber für ein weiteres Konzert war. Aus Kümmersbruck beteiligten sich cababana und PicChorolo. Die Partnerschaft Kümmersbruck mit der tschechischen 5000-Einwohner-Stadt Holysov besteht seit 1992.

Musiker spielen über 1000 Euro ein

Beim Adventskonzert in Kümmersbruck stellten zahlreiche Gesangsgruppen in der St.-Wolfgang-Kirche ihr Können unter Beweis.

  • Alle Chöre stimmen gemeinsam zum Schlussgesang ein. Foto: Christian Fink
  • Ein von Elisabeth Harlander eigens gegründeter Kinderchor zog mit Kerzen in der Hand ein, um das Lied „Kerzen halten wir in unseren Händen“ zu singen.
  • Die Kirchenband 1way unter Leitung von Andreas Schmeiler hatte ihren Platz bei der Osterkerze und spielte nun „Ein Licht in dir geborgen“.
  • Das Vokalensemble PicChorolo stand während des Konzertes hinter dem Altar und sang accapella „Siehe kommen wird der Herr“, Franz Hanauska sang und dirigierte.
  • Der Chor „Hlas“ zu deutsch Stimme sang „Krasna panna – Moravska Koleda“ und „Tebe poem“. Der Chorleiter ist die einzige Männerstimme.

KÜMMERSBRUCK.Beim Adventskonzert „Wachet auf“ in Kümmersbruck war die Kirche St. Wolfgang bis auf den letzten Platz besetzt. Alle beteiligten Gruppen freuten sich sehr, dass so viele Besucher zum gemeinsamen Adventskonzert der Kümmersbrucker Musikgruppen sowie des Chors Hlas aus Holysov kamen.

Ziel dieses Konzertes war es, den vielen Gruppen aus Kümmersbruck die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Konzert zu geben. So entstand ein buntes Programm vieler Stilrichtungen. Agnes Kramer übernahm die Organisation und stellte das Programm zusammen.

Am Anfang erschallte die Trompete von Jericho. „Wachet auf!“, hieß es. Heiner Breitkopf ließ die ersten Tonreihen erklingen und cababana unter Leitung von Agnes Kramer setzte zu einem Wechselgesang von Kantoren und dem Chor an. „Jesus comes, wake up and hear, Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

Pfarrer Wolfgang Bauer erinnerte, wofür diese Worte stehen, dass man durchaus „wach“ durch die Adventszeit gehen könne und lud die Kümmersbrucker herzlich zu diesem musikalischen Nachmittag ein.

Der Männerchor mit der Liedertafel Amberg sang von der Empore mit solistischen Einlagen der Chorleiterin Jana Müller. „Maria durch ein Dornbusch“ ging, war eines ihrer Lieder. Die Moderatoren Martin Meier und Markus Leitl führten in deutscher und tschechischer Sprache durchs Programm.

Ein von Elisabeth Harlander eigens gegründeter Kinderchor zog mit Kerzen in der Hand ein und sang das Lied „Kerzen halten wir in unseren Händen“. Die Kirchenband „1way“ unter Leitung von Andreas Schmeiler spielte „Ein Licht in dir geborgen“. Das Vokalensemble PicChorolo stand hinter dem Altar und sang accapella unter der Leitung von Franz Hanauska „Siehe, kommen wird der Herr“

Der Chor „Hlas“ zu deutsch „Simme“ sang mit nur einer einzigen Männerstimme – der des Chorleiters – „Krasna panna – Moravska Koleda“ und „Tebe poem“. Jana Müller solierte mit der Arie des Engels aus der Oper „St. Wenzel“. Danach spielte Wolfgang Herrneder das Orgelsolo „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von J.S. Bach. Johanna Sarnowski sang „Mariä Wiegenlied“ von Max Reger. Der Kirchenchor unter Leitung von Susanna Müssig-Wilcek sang vor dem Altar „Stimmt Hosanna an“.

Während des Konzertes blieben die verschiedenen Gruppen an ihren Plätzen und sangen immer wieder ein Lied. So kam es, dass die Musik von überall her ertönte und die Zuhörer stilvoll in die Adventszeit führte.

Ganz zum Schluss trafen sich alle Gruppen im Altarraum mit dem Männerchor von der Empore und sangen zusammen mit dem Publikum das Lied „Wachet auf“. Bei dem Konzert kamen mehr als 1000 Euro für die Kindertagesstätte zusammen – das Publikum spendete eifrig.

Am 4. Dezember fahren die Chöre cababana und PicChorolo nach Holysov, um am dortigen Adventskonzert teilzunehmen. Ein gemeinsames Lied ist auch schon gefunden. „Tebe poem“ können alle beteiligten Gruppen und werden es gemeinsam singen.

Über hundert Stimmen erklingen

MZ. 15.11.2016

Konzert: Chöre aus Kümmersbruck  und ein Chor aus Holysov geben ein Konzert für einen guten Zweck.
Kümmersbruck.Große Freude herrscht in Kümmersbruck darüber, dass erstmals ein Chor aus der Partnerstadt kommt. HLAS zu deutsch „Stimme“. Der Chor wird sich am gemeinsamen Adventskonzert am 27.November um 17 Uhr in der Kirche St. Wolfgang beteiligen. Eine Woche später fahren cababana und PicChorolo zum Gegenbesuch nach Holysov.
Alleine 105 Mitwirkende lassen einen interessanten Abend erwarten. Aus Kümmersbruck  sind an dem Adventskonzert beteiligt das Ensemble cababana mit Kantoren, PicChorolo, Männerchor Haselmühl mit Liedertafel Amberg, Kirchenchor Kümmersbruck, 1 way, ein eigens gegründeter Kinderchor sowie die Solisten Johanna Sarnowski, Jana Müller beide Gesang und Wolfgang Herrneder Orgel.
Die vers. Gruppen werden auch an vers. Plätzen in der Kirche singen, so wird sich die Musik über das ganze Kirchenschiff verteilen. Agnes Kramer organisiert dieses Konzert und sagt. „Jedes Konzert muss eine kleine Überraschung parat haben!“ Es wird verschiedenen Sprachen gesungen und gesprochen, so dass die Konzertbesucher den Wohlklang der tschechischen Sprache erfahren können.
Das Konzert mit dem Titel „Wachet auf!“ ist ein Benefizkonzert zu gunsten der KiTa St. Raphael. Dringend benötigt wird ein Klettergerüst, weil das alte abgebaut werden musste, da es morsch war. Also je höher der Spendenbetrag wird, den wir für die Kinder einspielen können, desto schöner kann auch dieses Gerüst werden, so Agnes Kramer.

Ein Hauch von Uganda:Trommeln und Tanzen

AZ, 14.11.2016
Bei einem Workshop, der Trommeln und Tanzen beinhaltete, brachten Jude Luwaga (links) und Margaret Namagembe (im Hintergrund) den Teilnehmern die Musik ihres Heimatlandes Uganda näher. In der Mittagspause durften alle Spezialitäten aus diesem afrikanischen Staat probieren. Bild: hfz

Auf Einladung von Agnes Kramer von der Gruppe Cababana ist in Kümmersbruck ein Workshop mit afrikanischer Musik über die Bühne gegangen. Mit großer Begeisterung tanzten und trommelten die Teilnehmer. Margaret Namagembe stellte das Land Uganda mit Tanzschritten vor: den Kimandwa dance aus dem Westen, Analeiyo aus dem Norden und Abaakisimba aus Zentral-Uganda. Aufmerksam verfolgten die Teilnehmer ihre Schritte und probierten sie auch selbst aus. Dazu wurde getrommelt, so dass beides erlernt wurde.

Nach einer Mittagspause, in der es leckeres ugandisches Essen gab, wurde gesungen. Der kleine Chor war stimmgewaltig und studierte fünf neue Lieder aus Afrika ein. Jude Luwaga benutzte kein Instrument, um die einzelnen Stimmen einzuüben. Am Ende war ein sehr schöner Wohlklang zu hören.

Jude Luwaga, der in Kampala lebt, ist studierter Kirchenmusiker und Lehrer für traditionelle afrikanische Musik im Seminar in Masaka. Er leitet mehrere Chöre. Margaret Namagembe leitet eine Highschool und wohnt außerhalb Kampalas. Sie unterrichtet afrikanische Geschichte, Musik und Tanz. Gemeinsam mit Luwaga leitet sie den Cachemchoi-choir. Dieser Chor hat ist bereits im Regensburger Audimax aufgetreten und gestaltete gemeinsam mit deutschen Gruppen zwei Open Airs in Kampala und Masaka.

Als im November vergangenen Jahres der Papst zu Besuch in Uganda war, musizierte der Chor für den Heiligen Vater in Kampala. Jude Luwaga und Margaret Namagembe sind insgesamt drei Wochen in Bayern.